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Tagesgeld Zinsen aktuell: Die besten Angebote im Mai 2026

Aktualisiert am: 11 Mai 2026 I Lesezeit: 9 Min.

Wer sein Erspartes derzeit sicher und flexibel parken will, findet im Tagesgeldmarkt aktuell so attraktive Bedingungen wie selten zuvor. Trotz der Leitzinssenkungen, die die Europäische Zentralbank (EZB) seit Mitte 2024 vorgenommen hat, zahlen die Top-Anbieter im Mai 2026 bis zu 3,55 Prozent pro Jahr  und liegen damit klar über der aktuellen Inflationsrate von 3,0 Prozent.

Allerdings: Der höchste Zinssatz ist nicht automatisch das beste Angebot. Aktionszinsen, Bestandskunden-Konditionen und die Einlagensicherung entscheiden gerade jetzt darüber, ob sich ein Wechsel wirklich lohnt. Dieser Überblick zeigt, welche Banken im Mai 2026 die besten Tagesgeld Zinsen bieten, wie der EZB-Kurs auf Ihr Konto durchschlägt und mit welcher Strategie Sie aus dem aktuellen Zinsniveau das Maximum holen.

Das Wichtigste in Kürze

31 geprüfte Anbieter

bis zu 3,55 % Zinsen

Aktualisiert am 11 Mai 2026
  • Spitzen-Tagesgeld liegt aktuell bei bis zu 3,55 Prozent p. a.
  • Der EZB-Einlagenzins von 2,00 Prozent gibt das Marktniveau seit Juni 2025 unverändert vor.
  • Aktionszinsen lohnen sich für Wechselbereite, Standardzinsen für Bequeme.
  • Mehrere Konten parallel sind erlaubt und erhöhen die Sicherheit.

Tagesgeld Zinsen aktuell: Die sechs besten Angebote im Mai 2026

Aus den 31 Tagesgeldkonten in unserem Tagesgeld-Vergleich haben diese sechs Anbieter im Mai 2026 die besten Zinsen und Angebote zu bieten.

eToro

Image
  • 3,55 % Zinsen
  • Unbegrenzt
  • Ohne Mindesteinlage
  • bis 100.000 € mit gesetzlicher Einlagensicherung

Raisin

raisin
  • 3,50 % Zinsen
  • Zinssatz für 3 Monate gültig
  • Maximaleinlage bis 50.000 €
  • bis 100.000 € mit gesetzlicher Einlagensicherung

Consorsbank

Consorsbank
  • 3,40 % Zinsen
  • Zinssatz für 3 Monate gültig
  • Keine Mindesteinlage & Maximaleinlage bis 1 Mio. Euro
  • bis 100.000 € mit gesetzlicher Einlagensicherung

Bank of Scotland

Bank of Scotland
  • 3,25 % Zinsen
  • Zinssatz für 3 Monate gültig
  • Keine Mindesteinlage & Maximaleinlage bis 100.000 €
  • bis 100.000 € mit gesetzlicher Einlagensicherung

Unitplus

Unitplus
  • 2,33 % Zinsen
  • Ohne Laufzeitbeschränkung
  • Keine Mindest- oder Maximalanlage
  • Auch Beträge über 100.000 € sind als Sondervermögen vollständig geschützt

ING

ING
  • 3,20 % Zinsen
  • Zinssatz für 4 Monate gültig
  • Maximalanlage von 250.000 €
  • Zweifache Einlagensicherung bis zu 3 Mio. Euro & eine Haftung bei finanziellem Schaden durch Datenmissbrauch

Was ein Tagesgeldkonto heute leistet

Tagesgeld ist eine flexible Form der Geldanlage, bei der Ihr Kapital auf einem verzinsten Konto liegt, ohne feste Laufzeit und ohne Kündigungsfrist. Sie können jederzeit über Ihr Geld verfügen, bekommen aber im Gegenzug auch keinen festen Zinssatz garantiert: Die Bank darf die Tagesgeld Zinsen jederzeit anpassen.

Die wichtigsten Eigenschaften eines Tagesgeldkontos:

  • Tägliche Verfügbarkeit des Guthabens
  • Variable Verzinsung, tagesaktuell anpassbar durch die Bank
  • Kein Kursrisiko wie bei Aktien oder ETFs
  • Gesetzliche Einlagensicherung bis 100.000 Euro pro Kunde und Bank
  • Kostenlose Kontoführung bei den meisten Anbietern
  • Keine Kartenzahlung, das Geld muss erst auf ein Referenzkonto überwiesen werden

Damit eignet sich Tagesgeld vor allem als sicherer Parkplatz für die Notfallreserve, für mittelfristige Sparziele oder als Zwischenstation, bevor das Geld in andere Anlagen fließt.

Warum die Tagesgeld Zinsen gerade jetzt auf diesem Niveau liegen

Die Höhe der Tagesgeld Zinsen ist kein Zufall, sie hängt unmittelbar an dem, was die EZB tut.

Der EZB-Einlagenzins als Taktgeber
Banken können überschüssige Liquidität bei der EZB parken und erhalten dafür den sogenannten Einlagenzins. Dieser Satz steht seit dem 11. Juni 2025 bei 2,00 Prozent stabil. Solange Banken bei der Notenbank diese Verzinsung bekommen, müssen sie auch den Sparern attraktive Konditionen bieten, sonst wäre es für sie schlicht zu teuer, frisches Geld einzusammeln.

Bei der Sitzung am 30. April 2026 hat die EZB den Einlagenzins zum siebten Mal in Folge bei 2,00 Prozent belassen. Hintergrund: Die Inflation im Euro-Raum ist im April auf 3,0 Prozent gestiegen, deutlich über dem Notenbank-Ziel von zwei Prozent. Treiber sind vor allem die Energiepreise, die infolge des Iran-Kriegs anziehen. Marktbeobachter halten daher eine erste Zinserhöhung bei der nächsten Sitzung am 11. Juni 2026 für ein realistisches Szenario.

Was außerdem gerade auf die Konditionen drückt:

  • Refinanzierungsstrategie der Banken: Direktbanken haben niedrigere Kosten und geben mehr weiter.
  • Wettbewerbsdruck: Anbieter wie Trade Republic und Scalable Capital haben den Markt aufgerüttelt.
  • Marketing-Budgets: Hohe Aktionszinsen dienen aktuell vor allem der Neukundengewinnung.
  • Geopolitik: Steigende Energiepreise nach dem Iran-Krieg heizen die Inflation an und damit indirekt das Zinsniveau.


EZB Einlagenzins 2020–2026
Alle Zinsänderungen der Europäischen Zentralbank

EZB Einlagenzins

2026 unverändert

Entwicklung des EZB Einlagenzinses 2020 bis 2026: alle offiziellen Zinsänderungen der Europäischen Zentralbank mit Datum, Zinssatz und Änderung in Prozentpunkten
Datum (wirksam ab) ISO-Datum EZB Einlagenzins (% p.a.) Änderung (Prozentpunkte) Phase
01. Januar 2020 2020-01-01 -0.50 unverändert Nullzinsphase
27. Juli 2022 2022-07-27 0.00 +0,50 Zinserhöhung
14. September 2022 2022-09-14 0.75 +0,75 Zinserhöhung
02. November 2022 2022-11-02 1.50 +0,75 Zinserhöhung
21. Dezember 2022 2022-12-21 2.00 +0,50 Zinserhöhung
08. Februar 2023 2023-02-08 2.50 +0,50 Zinserhöhung
22. März 2023 2023-03-22 3.00 +0,50 Zinserhöhung
10. Mai 2023 2023-05-10 3.25 +0,25 Zinserhöhung
21. Juni 2023 2023-06-21 3.50 +0,25 Zinserhöhung
02. August 2023 2023-08-02 3.75 +0,25 Zinserhöhung
20. September 2023 2023-09-20 4.00 +0,25 Zinshöhepunkt
12. Juni 2024 2024-06-12 3.75 −0,25 Zinssenkung
18. September 2024 2024-09-18 3.50 −0,25 Zinssenkung
23. Oktober 2024 2024-10-23 3.25 −0,25 Zinssenkung
18. Dezember 2024 2024-12-18 3.00 −0,25 Zinssenkung
05. Februar 2025 2025-02-05 2.75 −0,25 Zinssenkung
12. März 2025 2025-03-12 2.50 −0,25 Zinssenkung
23. April 2025 2025-04-23 2.25 −0,25 Zinssenkung
11. Juni 2025 2025-06-11 2.00 −0,25 Zinssenkung
19. März 2026 2026-03-19 2.00 unverändert 2026 unverändert
30. April 2026 2026-04-30 2.00 unverändert 2026 unverändert


Tagesgeld, Festgeld oder Girokonto – was passt jetzt?

Tagesgeld ist nicht die einzige sichere Anlageform. Je nach Sparziel kann auch Festgeld oder ein verzinstes Girokonto sinnvoll sein.

MerkmalTagesgeldFestgeldGirokonto mit Zinsen
Verfügbarkeittäglichnach Laufzeittäglich
Zinssatzvariabel (1,5 bis 3,5 %)fest (2 bis 3 % je nach Laufzeit)meist 0 bis 0,5 %
Kündigungjederzeitnur am Laufzeitendejederzeit
Zahlungsverkehrneinneinja
Geeignet fürNotgroschen, kurzfristiges Sparenfeste Anlagebeträge, mittelfristigAlltagsgeschäfte

Worauf Sie beim Tagesgeld-Vergleich heute achten sollten

Der höchste beworbene Zinssatz ist nicht automatisch die beste Wahl. Beim Tagesgeld-Vergleich sollten Sie auf folgende Kriterien achten:

  1. Aktionszins versus Standardzins: Viele Banken werben mit Spitzenzinsen, die nur drei bis sechs Monate lang gelten. Fragen Sie sich: Bin ich bereit, regelmäßig zu wechseln? Falls nein, wählen Sie einen Anbieter mit hohem Standardzins, auch wenn er auf den ersten Blick weniger attraktiv wirkt.
  2. Einlagensicherung: Innerhalb der EU sind Spareinlagen bis 100.000 Euro pro Kunde und Bank gesetzlich abgesichert. Bei ausländischen Banken sollten Sie prüfen, ob das Land über ein wirtschaftlich stabiles Sicherungssystem verfügt (mindestens A-Länderrating, besser AA).
  3. Maximaler Anlagebetrag: Manche Aktionszinsen gelten nur bis zu einer bestimmten Summe, häufig 50.000 oder 100.000 Euro. Darüber hinaus fällt der Zins teils drastisch ab.
  4. Quellensteuer bei ausländischen Banken: Bei einigen ausländischen Tagesgeldkonten wird automatisch eine Quellensteuer einbehalten, die Sie sich später vom Finanzamt zurückholen müssen. Achten Sie auf Anbieter, die die Kapitalertragsteuer automatisch in Deutschland abführen. Das spart Aufwand.
  5. Eröffnungsbedingungen: Manche Banken verlangen die gleichzeitige Eröffnung eines Girokontos oder Depots. Prüfen Sie, ob das für Sie zumutbar ist.

Tagesgeld Zinsen und Steuern: Das gilt jetzt

Zinserträge unterliegen in Deutschland der Abgeltungsteuer in Höhe von 25 Prozent zuzüglich Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer.

Sparer-Pauschbetrag nutzen:

  • 1.000 Euro pro Jahr für Singles
  • 2.000 Euro pro Jahr für Verheiratete

Bis zu diesem Betrag bleiben Zinserträge steuerfrei, allerdings nur, wenn Sie bei Ihrer Bank einen Freistellungsauftrag einreichen. Andernfalls führt die Bank die Steuer automatisch an das Finanzamt ab.

Beispielrechnung:
Bei 50.000 Euro Anlagebetrag und 3 % Zinsen ergeben sich 1.500 Euro Zinsertrag pro Jahr. Mit einem Freistellungsauftrag über 1.000 Euro bleiben 500 Euro steuerpflichtig. Darauf fallen rund 132 Euro Abgeltungsteuer (inkl. Soli) an.

Tipp: Wer mehrere Tagesgeldkonten nutzt, sollte den Freistellungsauftrag sinnvoll auf die Banken verteilen, bei denen die höchsten Zinserträge anfallen.

Drei Strategien für die aktuelle Zinslage

Welche Tagesgeld-Strategie sich gerade lohnt, hängt davon ab, wie viel Aufwand Sie investieren wollen und wie hoch Ihr Anlagebetrag ist. Drei Wege haben sich im aktuellen Zinsumfeld bewährt.

Die Hopping-Strategie: Maximale Rendite für Wechselbereite

Wer Zeit und Disziplin mitbringt, fährt im Mai 2026 mit regelmäßigen Wechseln zwischen Aktionsangeboten am besten. Das Prinzip: Sie sichern sich den Aktionszins eines Anbieters, lassen Ihr Geld dort drei bis sechs Monate liegen und wechseln rechtzeitig zum nächsten Angebot, bevor der Zins auf Bestandskunden-Niveau zurückfällt.

Mit den aktuellen Top-Angeboten von 3,40 bis 3,55 Prozent lassen sich auf diese Weise dauerhaft Renditen erzielen, die deutlich über dem Marktdurchschnitt liegen. Drei Punkte sind dabei zentral:

  • Termine im Kalender: Notieren Sie sich das Ende der Aktionsphase, damit Sie nicht versehentlich in den Standardzins rutschen.
  • Mehrere Konten parallel: Tagesgeldkonten sind nicht Schufa-relevant – Sie können beliebig viele führen, ohne dass es Ihre Kreditwürdigkeit beeinflusst.
  • Identitätsprüfung einplanen: Jede Kontoeröffnung verlangt ein Video-Ident-Verfahren oder PostIdent. Das kostet pro Wechsel rund 15 Minuten.

Geeignet für: Sparer mit mindestens 10.000 Euro, die bereit sind, alle paar Monate aktiv zu werden.

Die Buy-and-hold-Strategie: Ruhe vor Rendite

Wer sich nicht alle drei Monate mit Kontowechseln beschäftigen will, wählt einen Anbieter mit dauerhaft hohem Standardzins und akzeptiert eine etwas niedrigere Verzinsung als bei Aktionsangeboten. Der Renditeunterschied liegt aktuell bei etwa 0,5 bis 1 Prozentpunkt, bei 20.000 Euro Anlagesumme sind das 100 bis 200 Euro pro Jahr.

Was diese Strategie kostet, sparen Sie an Aufwand: kein neues Onboarding, kein Umbuchen, keine Termine im Kalender. Vor allem für Sparer, die das Tagesgeldkonto ohnehin nur als Notgroschen-Parkplatz nutzen, ist das oft die rationale Wahl.

Geeignet für: Sparer, denen Verlässlichkeit wichtiger ist als die letzten 0,5 Prozent Rendite oder die Tagesgeld als reinen Sicherheitspuffer betrachten.

Die Splitting-Strategie: Flexibilität, Rendite und Sicherheit kombinieren

Im aktuellen Marktumfeld ist Tagesgeld nur eine von mehreren sinnvollen Optionen. Wer sein Erspartes aufteilt, kombiniert die Stärken verschiedener Anlageformen. Eine bewährte Aufteilung könnte so aussehen:

  • 3 bis 6 Monatsgehälter aufs Tagesgeld als Notreserve, jederzeit verfügbar bei aktuell rund 3 Prozent Verzinsung
  • Mittelfristig nicht benötigtes Geld ins Festgeld, wer sein Geld 12 oder 24 Monate festlegt, bekommt im Moment 2,5 bis 3,2 Prozent garantiert
  • Langfristiges Vermögen in einen breit gestreuten ETF wie den MSCI World oder FTSE All-World, mit historischen Renditen von 6 bis 8 Prozent pro Jahr

Der Vorteil: Ein Teil Ihres Geldes bleibt liquide, ein anderer Teil profitiert von garantierten Festgeldzinsen, und der Rest arbeitet langfristig am Vermögensaufbau. Falls die EZB im Juni tatsächlich die Zinsen anhebt, profitieren Sie auf dem Tagesgeldkonto unmittelbar, falls sie senkt, sichert Ihr Festgeld die heutigen Konditionen.

Geeignet für: Sparer mit mindestens 20.000 Euro, die nicht alles auf eine Anlageklasse setzen wollen.

Die Treppen-Strategie: Festgeld-Laufzeiten staffeln

Eine vierte Variante, die im aktuellen Umfeld Sinn ergibt: Statt alles in ein Tagesgeldkonto zu stecken, verteilen Sie Ihr Kapital auf mehrere Festgelder mit unterschiedlichen Laufzeiten, etwa zu gleichen Teilen auf 12, 24 und 36 Monate. Wenn das erste Festgeld fällig wird, legen Sie es zum dann aktuellen Zins erneut an, diesmal mit 36-monatiger Laufzeit. So entsteht ein rotierendes System, in dem jedes Jahr ein Drittel Ihres Geldes neu verzinst wird.

Der Reiz im Mai 2026: Sollte die EZB die Zinsen anheben, profitieren Sie automatisch beim nächsten Rollover. Sollte sie senken, haben Sie zumindest zwei Drittel Ihres Geldes noch zu den aktuellen Konditionen gebunden. Das ist im Grunde eine Splitting-Strategie ohne ETF-Komponente – für Sparer, die kein Aktienrisiko wollen.

Geeignet für: Konservative Sparer, die mehr als die Tagesgeld-Verzinsung wollen, aber Aktienmärkte meiden.

Welche Strategie passt zu Ihnen?

Ihre Situation Empfohlene Strategie
Notgroschen, kleine Summe, wenig Zeit Buy-and-hold
Mittlere Summe, Zeit für aktives Management Hopping
Größere Summe, langer Anlagehorizont Splitting (mit ETF)
Größere Summe, keine Aktien gewünscht Treppen-Strategie

Eine Faustregel zum Schluss: Solange der Zinsabstand zwischen Aktions- und Standardangeboten so groß ist wie aktuell (rund 1,5 Prozentpunkte), lohnt sich Hopping rein finanziell. Wenn die EZB die Zinsen am 11. Juni anhebt und Standardzinsen damit attraktiver werden, kann sich die Rechnung verschieben, dann wird Buy-and-hold relativ gesehen lukrativer.

Wie geht es weiter mit den Tagesgeld Zinsen?

Wie geht es mit den Tagesgeld Zinsen weiter? Die Aussichten sind gemischt:

  • Argumente für stabile oder leicht sinkende Zinsen: Die EZB könnte bei nachhaltig sinkender Inflation mittelfristig eine weitere Leitzinssenkung erwägen. Der neutrale Zins wird auf 1,75 bis 2,50 Prozent geschätzt.
  • Argumente für steigende Zinsen: Geopolitische Risiken und steigende Energiepreise könnten die Inflation befeuern. In diesem Fall müsste die EZB den Leitzins eher anheben als senken.

Für Sparer bedeutet das: Die Phase historisch attraktiver Tagesgeld Zinsen dürfte vorerst anhalten, große Sprünge nach oben sind aber unwahrscheinlich. Wer aktuell hohe Aktionszinsen sichern kann, sollte das nutzen.

Häufig gestellte Fragen zu Tagesgeld Zinsen